szmmctag

  • Wir leben in einer Zeit der Hektik.-

    Ich wünsche einen frohen Morgen.
    Beginne mit Gott  den Tag,Er dich führen mag.-
    Ein Spruch,ein Gedankengang.
    Die Welt ,der Mensch ist immer in Bewegung.Eben Streß ist angesagt in vielen Bereichen  des Lebens.
    Wir versäumen nichts,obwohl wir glauben etwas zu versäumen ?
    Man sollte die nicht so wichtigen Dinge auf zu teilen.
    Was heute geht geht,soll erledigt werden.
    Gestern mußte ich in die Stadt,jemand abholen,aber es stellte sich raus das ich noch jemanden mitnehmen sollte eine Stunde später.
       Ich machte das Beste und besorgte mir  eine kleine Brotzeit.
    Ging in das Geschäft  wo ich wußte es gibt dort günstige Pullis.
    Wollte schon länger hin,es klappte und ich probierte, drei günstige Pullis,optimal und warm kaufte ich mir sehr günstig.
        Dann zurück zum Auto,hinfahren,abholen,heimfahren.
    2 Staus,ruhig bleiben,es dämmerte und schaffte alles  denoch.
    Machte sogar noch einen Abendspaziergang,es regnete leicht und heim Brotzeit.
    Abends besuchte ich noch Karl den alten Freund,saßen beim warmen Ofen und plauderten,Tag ausklingen lassen,ist ja November,wird ja stiller ,besinnlicher.
        Heute abends Enkelkinder aufpassen,eine Zeit wo ich lese oder einfach die Stille wirken lasse.
       Hektik macht unruhig,ich war viele Jahre bei der Post,Vorweihnachtszeit,alles schaffen.Steht man im Beruf,ich erlebte das viele Jahre.Aber jetzt stelle ich mich gerne um,wünsche das gleiche nun.-

  • Viele Menschen haben Angst!

    Es ergeben sich immer wieder Gespräche mit den Mitmenschen.
    Viele lesen die Zeitungen,hören die Nachrichten oder sehen viel Fernsehen.
    Bei den Gesprächen kommt die Angst zum Vorschein.
      Ehrlich lebt man als Mensch und hört diese  Meldungen,fragt man wie geht es weiter.Gar manche sprechen von Weltkriegen,in ca.49 Ländern der Erde  gibt es Kriege.
       ich möchte nicht näher eingehen.
    Auch ich erlebte schon Ängste,das gebe ich zu.
    Aber wo hin mit meiner Angst?
    Ich fand heraus ich mich nur bei Gott anhalten kann,Er ist meine Zuversicht,der Weg ,die Wahrheit und das Leben.-
    Vertrauen und bitten,danken ist wichtig.
    Wie oft erlebte ich so manche Hilfe rechtzeitig und wir sind nicht allein gelassen in dieser Welt.
    Gehen wir zu Jesus Christus seinen Sohn und bitten im Namen des Vaters um Hilfe werden wir auch diese bekommen.
       Es ist eine Überwindung,vertraue ich auf mich oder auf Gottes Hilfe,da muß ich mich entscheiden.
       Lasse ich los und bitte Gott um Weisheit die ich täglich brauche,dann zeichnet sich eine Lösung ab,früher oder später,davon bin ich überzeugt.
    Was noch auf uns zukommt,das wissen wir nicht genau,was jeden einzellnen Menschen betrifft.Er hält uns in der Hand wenn wir auf Ihm vertrauen,so ist es,das durfte ich schon oft erfahren.

  • Frieden im Herzen.-

    In dieser Zeit möchte ich ruhiger durch die Tage gehen,aber wie kommt man zur Ruhe?
       Man soll unnötige Aktivitäten langsam aber sicher ausschalten.
    Nicht  morgens zuviel Streß machen.
    Bewußt  aufstehen,alles erledigen.
    Ein Blick aus dem Fenster,der Tag ist grau.
    Gute Gedanken,ich freue mich wieder auf einen Sonnenstrahl oder mehr.
    Der Regen geht vorrüber,es wird wieder heller.
       Bewußt Gott nitten um seinen Frieden.
    Bin ich mit Gott in Ordnung,dann macht sich auch sein Friede im Herzen breit. In der Bibel  heißt es ,Friede wie ein Strom.
       Loslassen von den Streß,alles in die Hände von Ihm legen.
    Ich habe auch ein Tagesprogramm,Therapie und diverses anderes.
    Ich möchte alles  machen ,was möglich ist.
    Aber ich möchte nicht meinen Frieden im Herzen verlieren?
    Abends sollte ich noch einen Besuch machen,aber mal sehen?
    Wie ich es schaffe,der innere Friede soll mich leiten heute,Amen.
    Das beruhigt sehr und tut  gut heute.Gott führt mich heute den ganzen Tag,weil ich Ihm vertraue,das beruhigt sehr.Das ist eine Zuversicht und Frieden für heute.

  • Alles ging sich doch aus?

    Ich wünsche einen schönen Sonntag.
    Das Wetter ist eher grau,wird wohl Regen geben?
      Waren  alle  bei einem Bastelmarkt in Koplarn bei uns im Mostviertel.-
    Jedes Jahr fahren wir hin,leider haben wir uns verfahren,darum wurde es später.
       So blieben uns eine Stunde beim Markt,Michael konnte sogar ein Glas Wein trinken,mußte Ihn noch in die Stadt bringen zum Bahnhof.Aber  überall Staus.Michael sprang raus schnell aus dem Auto ,sagte tschüss und bahnte sich den Weg zum Bahnhof.
        Er hatte nur mehr 20 Min. dort hin.
    Aber es schien zu klappen?
      Wir fuhren heimwärts  und saßen noch beisammen bei Kaffee und Kuchen.Der Stau lag hinter uns ,Frieden in der Runde.
    Noch Gitarre  spielen mit erni,die Kinder rasselten dazu.
    Gott danken das wir alles geschafft haben.
    Da kam Erich noch mit Hund ,ich gab diesen etwas zu kauen,Ruhe.
    Abends ein Spaziergang,dankte Gott  das ich noch einen lieben Freund besuchte .
       Der Abend war düster ,aber es regnete nicht.
    So stimme ich mich schon im Herzen auf den Advent ein,loslassen,stiller werden,Gott danken für jeden  Tag.
       Die Tagesabschnitte in Gottes Hände legen und danken.
    Den es heißt in der Bibel,seit dankbar in allen Dingen,das ist der Wille Gottes,so erkenne ich das.

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    Bevor der Regen wieder kommt,scheint am Morgen die Sonne noch vom Himmel.-Heute ist der erste voradventliche Markt,auf einen Bauernhof.
    ich fahre mit Freunden hin.
       Ich möchte beschaulich durch diese Zeit  gehen.
    Sich besinnen  auf die kleinen Dinge des Lebens,wie Gott  uns aufzeigt,was heißt sich freuen.

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