szmmctag

  • Zwei Winzer!

    Ich hörte eine Geschichte die ich weitergeben möchte!
    Zwei Winzer,einer ein gläubiger Christ,der andere ein Ungläubiger und Spötter.
    Gaben sich die Mühe um ihre Weinberge,die nahe beinander lagen.
      Die Aussichten für die Ernte waren vielversprechend,da ging ein heftiger Hagelschlag nieder.Nach dem Unwetter gingen beide Winzer in ihre Weinberge.
       Der eine war vollständig verwüstet und das war der des Gäubigen und der andere war verschont geblieben.Der Hagel hatte an der Grenze zwischen den Feldern Halt gemacht.
       Der Ungläubige unterließ es nicht,seinen Nachbarn zu kränken: Nun was sagst Du jetzt? Dein lieber Gott hat sich in der Seite geirrt?
       Ohne etwas zu erwiedern,nahm der Christ seine Mütze ab,neigte den Kopf und betete.in dem Er Gott dankte,dass Er ihm die Weinstöcke und die  Stangen gelassen hatte.
        Uns Christen bleibt denoch,nun aber bleibt Glaube,Hoffnung Liebe diese drei.-
    Es geht immer wieder weiter,den bei Gott kann man sich anhalten,wo vieles verloren scheint.Er ist unsere Zuversicht für jeden neuen Tag.

  • Zwei Winzer!

  • Ein Licht für den Nächsten.-

    Gestern abends war ich bei einen Vortrag.
    Ich höre mir öfters  Vorträge an wo es um Leben und Glauben geht.
    Wir leben in einer Zeit wo wir mehr Ausschau  halten wollen nach dem Guten.
       Zuviel Böses und negatives  gibt es ringsum.
    Meldungen  in den Medien und Zeitungen,Schlagzeilen bis hin zum Krieg und Hass.
       Leider ist es in der Welt so.
    Viel Glanz auf den Märkten dann,Lichterschein,Pracht und Buntes.
    Aber  in unseren Herzen sieht es dunkel oft aus.
    Da brennt kein Lichtlein für den Nächsten.
     Oft ist man so beschäftigt,das einen die Not des Mitmenschen gar nicht so auffällt.-Oftmals öffnet uns Gott die Augen dafür,das ist sehr wichtig.
    Dann sollten wir auch Handeln.
    Jeden Tag eine gute Tat ist ein Schritt zu Nächstenliebe.
    Man soll auch keinen Dank erwarten,nein sondern selbstlos das tun.
    Das ist dann  das Licht was Wärme und Geborgenheit ausstrahlt.

  • Nächstenliebe weitergeben..-

    Gestern war ich beim Roten Kreuz am Nachmittag.
    Drei Mädls waren da aus USA,Holland.-
    Wir tauschten uns aus beim Adventgestecke basteln.
    War mein erstes Gesteck,aber ich schaffte es doch und traue mir zu weitere zu machen,werde dies auch tun.

       Es interessiert  mich so und wie die  Menschen leben,wie der Alltag ist  und die Lebensabläufe sind?
    Auf jeden Fall sehr interessant,möchte noch immer mal nach Californien reisen,das wäre super.
       Aber man braucht eben das Kleingeld dorthin.
    Aber ich gebe diesen   Traum nicht auf.
    So hörte ich  viele kleine Geschichten und war sehr interessant.
    Eine besinnliche Vorweihnachtszeit,auf jeden Fall. 
    Man spürte soviel Nächstenliebe was die jungen Menschen ausstrahlen und sie spüren das Sie von Gott eine Berufung haben.
    Darum wünschte ich alles Gute und Gottes Segen.
    Viel Weisheit und Kraft vom Herrn Jesus Christus.
    Mit dem Gesteck fuhr ich heim und am 1 Adventsonntag zünde ich ein Lichtlein wieder an.
    Wir brauchen mehr Nächstenliebe in unserer Welt,darum laßt uns ein Licht anzünden und weitergeben,das es viele Lichter der Nächstenliebe gibt,wo sich die Menschen wärmen können und spüren es ist jemand da,der Sie liebt.

  • Gestern einfach am See.-

    Es war ein trüber Sonntag,aber ich konnte mitfahren nach Gmunden am See.-
    Vor vielen Jahren war ich dort,besuchte den Toscana-Park und Schloß Ort,bestaunte bei Schönwetter  den Traunstein,wo ich gerne rauf wollte,aber nie schaffte,es sollte eben nicht sein.-
        Manches im leben ist einen zugedacht,anderes nicht,da bin ich ganz ehrlich,das tut auch öfters mal weh,es schmerzt in der Seele nun.
       So  war ein wunderschöner Adventmarkt,ich machte viele Fotos,aber diese kann ich nicht veröffentlichen,da ich hier keine Möglichkeit habe derzeit.
       Ich staunte über vieles,altes Brauchtum und die schönen Standl.-
    Die Leute mit denen man sogleich plaudern konnte,gemütliche Menschen aus den Bergen.Da ist man bald per Du und nicht per Sie.Nein es strahlen die Menschen hier ,nicht jeder eine Wärme aus.Als würde  Er sagen,ich mag Dich einfach.
        Erfuhr auch ,das heuer am Seengebiet sehr viel Nebel überall ist.Man sieht die Berge kaum.
       Es ist auch dort eine Weihnachtsmann freie Zone,das Brauchtum wie es früher mal war.Das Jesus Christus  damals geboren wurde für  die ganze Welt und alle Menschen zum Heil und durch seine Gnade sind wir errettet.
        Wer dieses Heilangebot annimmt.-
    In Altmünster noch etwas essen,es dämmerte bald,der Nebel wurde dichter und es wurde kälter.Zeit um heimzufahren nun.
    So klang der Tag aus und danke Gott das wir alles schafften ,bei Nebel und viel Verkehr heimzukommen.
       Ich besuchte noch ein Weilchen einen lieben Menschen,Ihre Tochter braucht eine Spenderniere dringend.Noch ein Gebet um Hilfe und dann ging ich heim. Es ist kälter geworden,Zeit ruhiger zu werden,was mir nicht immer gelingt.Aber ich versuche es immer wieder,alles in Gottes Hände zu legen,das der Tag wohl gelingt. 

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