szmmctag

  • Sich nicht entmutigen lassen.-

    Wir leben in einer Zeit wo sich unter dem einfachen Volk vile Entmutigung  breit macht.Viele Menschen  sehen einer Zukunft entgegen,wo die Arbeitslosigkeit steigt.
    Auch bei der Jugend,was soll das werden?
    Ich sehe das auch bei Sarah die 17 jahre jung ist und sehr entmutigt ist derzeit,war in einen Jobcenter und da ist Ihre zeit abgelaufen,ein fixer Job  fand sich nicht.
     Ihr Freund ist Bäcker,allso nun meinte Er,hat sie nicht bald einen Job ist Schluß.Der Winter steht vor der Tür,aber trotz allem weitersuchen und nicht aufgeben.
    Die Waschmaschiene pfeift aus den letzten Löchern und eine neue Maschiene kostet Geld.
    Das alles passt zusammen,Gott bitten,Danken und suchen,Amen.-

  • Sorget Euch nicht..-

    Der herbst schreitet vorann und die  Natur wird wieder bunter.
    Morgens liegt nebel übern Land und es breitet sich die Herbststimmung überall aus.Ich möchte auch in meinem Wesen ruhiger werden,mich mehr besinnen.
    Ich wünsche mir das eine Zeit jetzt   kommt,wo Gottes Wirken wieder viel sichtbarer wird.-
    Viele Menschen sind von ihren dorgen oft überrollt und wissen nicht wie es weitergeht?
    Ich lege  alles was ich kann in Gottes Hände und lasse einfach los,Herr Jesus führe,leite alles,mögest Du   Dich in vielen Situationen   verherrlichen.
    Ich lerne das ebenfalls mehr und mehr alles in die Hände Gottes zu legen und  auf Ihm zu vertrauen.
    Wenn ich aufstehe,so manches zu erledigen habe,
    Herr Jesus Du bist alle Tage bei mir vom Morgen bis zum Abend.

  • Bewahrung durch Gottes Führungen.-

    Gott führt uns jeden Tag.-
    Er bewahrt uns ,hören wir mehr auf seine Stimme,die zu uns spricht.-
    Eine kleine wahre Geschichte,.
    Im sept.1992 stürzte  ein Airbus ,der aus Karatschi in Parkistan kam,beim anflug auf die Hauptstadt Katmandu ab.
    Dabei  kamen  alle 167 Insassen uns Leben.-
      Weitere 13 Reisende hätten diesen Airbus benutzen wollen.-
    Doch das Flugzeug  ,mit dem sie aus Frankfurt   kamen,war mit zu großer verspätung in Karatschi eingetroffen.
      Ein Student  er4zählte später: Er war sehr entäuscht,das es nicht klappt,es bedeutete  zwei  vergeudete Tage.Ich habe nie an das Schicksal geglaubt,aber es hat uns das Leben gerettet.-
       Weiters ein Japaner  mußte sogar diese  Unglücksmaschiene verlassen,seine Papiere  waren nicht in Ordnung.-
       Ehrlich ,wenn Gott spürbar in unsere Lebensumstände eingreift,dann will Er,dass wir ihm nicht nur danken.Sondern weiterhin unser ganzes Leben bereitwillig anvertrauen.-

  • Seine Träume einfach leben.-

    Gar mancher Mensch   sagt,immer das selbe,der Tagesablauf,der Alltag.
    Überhaupt wenn man in Pension ist.
    Erich sagt jedes Jahr das selbe,Er erwartet  nicht viel.
    Ich begann einzusteigen,in die Vision die ich  schon vor Jahren hatte.
    Ja ich lebe  seit einiger Zeit in dieser Vision.-
    Ich lasse das nicht mehr los und lebe jeden morgen und Abend,den ganzen Tag.Es  glüht im Herzen das Ziel,das auf mich zukommt.
    Es kommt immer klarer zu mit jeden Tag.
    Denn jeder Tag ist ein Geschenk Gottes.
    Darum will ich voller Zuversicht sein und in jeden Tag mit neuen Erwartungen hineingehen,was Gutes  von Gott geschenkt wird.-

  • Verfolgung.-

    Der Herbst ist eine Zeit wo man super Fotos machen kann.Aber eine Zeit um auch Videos  zu drehen.-Wir  sind etwas vom Mittelalter einfach  angehaucht.Warum weiß ich nicht.Aber immer wieder kommen darauf zurück über das Mittelalter  zu schreiben oder Videos zu drehen.-
    Ich besuchte  heuer die Burg Hohenwerfen im Salzburger Land.Diese Burg ist zwar  einmalig.aber als ich durch die  Burg wanderte  und zuhörte wieviele   evangelische Christen hier verfolgt wurden,starben und vertrieben wurde aus der gegend St.Johann im Pongau wurde ich traurig.
    25000  elangelische Bürger und Bauern hatten darunter sehr zu leiden.
    Ruhe fanden  2500 Christen in  Pommern,wurden dort aufgenommen vom König von Preußen.5000 Christen wurden im November  bei Eis und Schnee losgeschickt. 2500 Christen überlebten und kamen nach langer Zeit am Ziel an.
        Ein Bauer war 22 Jahre nur wegen seines Glaubens an Jesus Christus gefangen  gehalten,Er war der Stumme in dieser Burg.Er konnte nicht mehr weinen,schreien bei den Verhören der Schergen.So schwieg Er und betete.
    Gott trug Ihm durch ,in Schmerz und Leid.
    Jesus Christus ist immer bei uns,die wir an Ihm glauben.
    Seine Gnade und Kraft ist groß,den Er liebt uns und trägt uns durch jeden Tag.-
    Leider läuft in  Nordkorea die größte Christverfolgung und in fast 100 Ländern der erde ebenso.

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