szmmctag

  • Einfach da sein.-

    Wir sollen für einander da sein,so steht es schon in den alten Schriften geschrieben,den keiner lebt für sich alleine.
    Wird der Mensch älter brauch Er Gemeinschaft,Er hat mehr Zeit zum austauschen,möchte seine Gedanken weitergeben.
       Wie es früher mal war in seiner Zeit.
    In der vergangegen Zeit wurde mir das sehr bewußt.
    Ich hörte den Menschen zu und besuchte Sie,wie es sich ergab?
       Aber gestern wurde mir sehr bewußt wie nie zuvor,das diese eine klare Berufung für mich ist.
       Schon vor Monaten sagte mir ein Mensch,Sie haben eine Berufung.
    Lange dachte ich nach,welche Berufung  soll das sein?
      Aber gestern wurde mir das plötzlich ganz klar,das ist der Weg und das Ziel. Ein wunderbarer Friede erfüllte mich  im Herzen.Ein wunderbarer Tag,da ich das klar erkannte im Herzen.
    Wie das geführt wird weiß ich  das Gott mich führt,da bin ich voller Zuversicht.
       Jeder Mensch hat eine Berufung,diese zu erfahren ist ein Geschenk.
    Darum stehe ich bereit,ich weiß es kommt eine besondere Zeit  und dafür bin ich offen heute und in Zukunft.-
      

  • Sind Sänger einsame Menschen.?

    Ich gedenke einen großen Sänger,Udo Jürgens.-
    Ehrlich ich frage mich wie einsam war Udo nach seinen Auftritten?
    Wenn Er alleine  in seinen Hotelzimmer war?
    Wer ist nicht einsam in dieser Zeit ?
    Vor Jahren stand ich selbst auf der Bühne,erlebte den Applaus.
    Aber wenn alles vorbei war,war ich wieder alleine.
    Irgendwie fehlten mir die Menschen.
    Darum stand ich schon bald wieder auf der Bühne.
    Aber dann war auch diese Zeit vorbei.
    Ich wanderte viel in die Berge,fühlte mich Gott näher wenn ich ganz oben stand.-
    Wie war es bei Udo,frage ich?
    Ich wünsche Ihm nachträglich das Er sich nie einsam fühlte,sondern das Er seine Erfolge erleben durfte,einsam war Er doch in manchen Stunden wohl?

  • Einsamkeit soll nicht sein.-

    Seit 11 Jahren besuche ich einsame Menschen,ich mache das gerne,ist wohl eine Berufung,wir leben in einer Zeit wo es viele einsame Menschen gibt.
    Das ist sehr schade muß ich ehrlich sagen.
    Warum diese Einsamkeit?
    In meiner Jugendzeit  gab es diese Einsamkeit nicht,man hatte gerne Zeit,man rückte zusammen und half gerne zusammen.
       Aber wir leben in einer Zeit wo man sich sehr wenig Zeit schenkt,besonders für den nächsten Mitmenschen.
    Darum gründe ich hier eine Plattform,erzähle vieles aus meinen Erfahrungen und lade dazu ein mitzuhelfen,
    Ein Licht anzuzünden für den Nächsten.
    Nicht immer auf sich selbst zu sehen,sondern in  der Nächstenliebe für einander da zu sein.
       Ich lade dazu ein und es freud mich wenn s sich ein Echo findet für diese Plattform.-

  • Adventzeit!

    Die Adventzeiten,sind die Zeiten der Erwartung des herrn Jesus Christus.
    Ich bin überzeugt das  Gott genau so heute wirkt in vielen Bereichen  des Lebens.Aber oft wird Gott ausgegrenzt in vielen Bereichen  des Lebens.
    Das sehe ich oft,so vieles will man schaffen und läßt Gott keinen Platz.
    Es wurde mir sehr bewußt in diesen Adventtagen.
       Aber oft schaffe ich so manches nicht.
    Denoch lege ich  viele Situationen in Gottes Hände.Das muß ich ganz ehrlich zugeben.Wir Menschen sollen wieder mehr mit Gottes Wirken rechnen.
    Ich bemühe mich ganz ernsthaft darum,da bin ich  ganz ehrlich.
    Möge Gottes Wirken in diesen tagen offenbar werden,das wünsche ich mir von ganzen Herzen.
       Mögen wir eine Zeit des Aufbruches erleben in dieser Zeit wo wir Gottes wirken wieder erleben und jubeln können.
      Es liegt sovieles in Dunkeln und es gibt soviel Not und Elend in diesen Tagen,möge sich Gott uns Menschen wieder erbarmen,mehr den je ,das wünsche ich herzlich für uns alle,die ein offenes Herz dafür haben.-

  • Zwei Winzer!

    Ich hörte eine Geschichte die ich weitergeben möchte!
    Zwei Winzer,einer ein gläubiger Christ,der andere ein Ungläubiger und Spötter.
    Gaben sich die Mühe um ihre Weinberge,die nahe beinander lagen.
      Die Aussichten für die Ernte waren vielversprechend,da ging ein heftiger Hagelschlag nieder.Nach dem Unwetter gingen beide Winzer in ihre Weinberge.
       Der eine war vollständig verwüstet und das war der des Gäubigen und der andere war verschont geblieben.Der Hagel hatte an der Grenze zwischen den Feldern Halt gemacht.
       Der Ungläubige unterließ es nicht,seinen Nachbarn zu kränken: Nun was sagst Du jetzt? Dein lieber Gott hat sich in der Seite geirrt?
       Ohne etwas zu erwiedern,nahm der Christ seine Mütze ab,neigte den Kopf und betete.in dem Er Gott dankte,dass Er ihm die Weinstöcke und die  Stangen gelassen hatte.
        Uns Christen bleibt denoch,nun aber bleibt Glaube,Hoffnung Liebe diese drei.-
    Es geht immer wieder weiter,den bei Gott kann man sich anhalten,wo vieles verloren scheint.Er ist unsere Zuversicht für jeden neuen Tag.

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